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Neue Galerie NÖ in Krems

Das neue Gebäude am prominenten Eckbauplatz der Steiner Landstraße nimmt die verschiedensten Achsen der umgebenden Stadtteile aus den gewachsenen Strukturen von Bebauung und Höfen auf und führt sie im Zuschnitt seiner markanten Form wie auch in der inneren Erschließung weiter. Das neue Museum hat keine Hauptansicht, keinen Haupteingang, sondern schließt den Block mit einem nicht gerichteten, skulpturalen Baukörper. Richtung Donau und Steiner Landstraße  ist es als Landmark eindeutig zu erkennen - ohne aber einen Fremdkörper im Stadtgefüge darzustellen. 

Weg statt Steg, Klärung der optischen Überfrachtung

Ein gestalteter Weg mit einzelnen Überdachungen führt die Besucher zur Galerie Niederösterreich. Die Unterstände sind dabei so positioniert, dass sie alle von der Schiffsanlegestelle aus zu sehen sind und die Wegeführung somit intuitiv erfassbar wird. Die Gestaltung des Weges erfolgt mit gefärbtem beigem Asphalt, dessen Farbe auch zwischen den Zebrastreifen übernommen wird.

Der Weg durchs Gebäude, Besucherführung

Zentraler Gedanke ist, das Erdgeschoß als offene Zone mit Wegen, Plätzen und Infrastruktur zu gestalten, sodass das Museum im EG des Hauptgebäudes ohne Ticket als Durchgang  genutzt werden kann.  So wird der Besucherstrom direkt von der Donau und von den umgebenden Straßen über mehrere Eingänge ins Museum geführt. Jedem der angebundenen Museen wird eine eigene räumliche Erschließungsrichtung zugewiesen, die der Hauptausrichtung des jeweiligen Gebäudes entspricht  - dies unterstützt die Identität und erleichtert die Orientierung. Zentrales Erschließungselement der neuen Ausstellungsräume ist die direkt neben Kassa und Shop beginnende und von allen Seiten sichtbare Treppe, die sich mit mehreren Richtungsänderungen und unterschiedlich langen Stiegenläufen nach oben schraubt. 

Neue Galerie NÖ in Krems

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Das neue Gebäude am prominenten Eckbauplatz der Steiner Landstraße nimmt die verschiedensten Achsen der umgebenden Stadtteile aus den gewachsenen Strukturen von Bebauung und Höfen auf und führt sie im Zuschnitt seiner markanten Form wie auch in der inneren Erschließung weiter. Das neue Museum hat keine Hauptansicht, keinen Haupteingang, sondern schließt den Block mit einem nicht gerichteten, skulpturalen Baukörper. Richtung Donau und Steiner Landstraße  ist es als Landmark eindeutig zu erkennen - ohne aber einen Fremdkörper im Stadtgefüge darzustellen. 

Weg statt Steg, Klärung der optischen Überfrachtung

Ein gestalteter Weg mit einzelnen Überdachungen führt die Besucher zur Galerie Niederösterreich. Die Unterstände sind dabei so positioniert, dass sie alle von der Schiffsanlegestelle aus zu sehen sind und die Wegeführung somit intuitiv erfassbar wird. Die Gestaltung des Weges erfolgt mit gefärbtem beigem Asphalt, dessen Farbe auch zwischen den Zebrastreifen übernommen wird.

Der Weg durchs Gebäude, Besucherführung

Zentraler Gedanke ist, das Erdgeschoß als offene Zone mit Wegen, Plätzen und Infrastruktur zu gestalten, sodass das Museum im EG des Hauptgebäudes ohne Ticket als Durchgang  genutzt werden kann.  So wird der Besucherstrom direkt von der Donau und von den umgebenden Straßen über mehrere Eingänge ins Museum geführt. Jedem der angebundenen Museen wird eine eigene räumliche Erschließungsrichtung zugewiesen, die der Hauptausrichtung des jeweiligen Gebäudes entspricht  - dies unterstützt die Identität und erleichtert die Orientierung. Zentrales Erschließungselement der neuen Ausstellungsräume ist die direkt neben Kassa und Shop beginnende und von allen Seiten sichtbare Treppe, die sich mit mehreren Richtungsänderungen und unterschiedlich langen Stiegenläufen nach oben schraubt. 

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Das neue Gebäude am prominenten Eckbauplatz der Steiner Landstraße nimmt die verschiedensten Achsen der umgebenden Stadtteile aus den gewachsenen Strukturen von Bebauung und Höfen auf und führt sie im Zuschnitt seiner markanten Form wie auch in der inneren Erschließung weiter. Das neue Museum hat keine Hauptansicht, keinen Haupteingang, sondern schließt den Block mit einem nicht gerichteten, skulpturalen Baukörper. Richtung Donau und Steiner Landstraße  ist es als Landmark eindeutig zu erkennen - ohne aber einen Fremdkörper im Stadtgefüge darzustellen. 

Weg statt Steg, Klärung der optischen Überfrachtung

Ein gestalteter Weg mit einzelnen Überdachungen führt die Besucher zur Galerie Niederösterreich. Die Unterstände sind dabei so positioniert, dass sie alle von der Schiffsanlegestelle aus zu sehen sind und die Wegeführung somit intuitiv erfassbar wird. Die Gestaltung des Weges erfolgt mit gefärbtem beigem Asphalt, dessen Farbe auch zwischen den Zebrastreifen übernommen wird.

Der Weg durchs Gebäude, Besucherführung

Zentraler Gedanke ist, das Erdgeschoß als offene Zone mit Wegen, Plätzen und Infrastruktur zu gestalten, sodass das Museum im EG des Hauptgebäudes ohne Ticket als Durchgang  genutzt werden kann.  So wird der Besucherstrom direkt von der Donau und von den umgebenden Straßen über mehrere Eingänge ins Museum geführt. Jedem der angebundenen Museen wird eine eigene räumliche Erschließungsrichtung zugewiesen, die der Hauptausrichtung des jeweiligen Gebäudes entspricht  - dies unterstützt die Identität und erleichtert die Orientierung. Zentrales Erschließungselement der neuen Ausstellungsräume ist die direkt neben Kassa und Shop beginnende und von allen Seiten sichtbare Treppe, die sich mit mehreren Richtungsänderungen und unterschiedlich langen Stiegenläufen nach oben schraubt. 

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Das neue Gebäude am prominenten Eckbauplatz der Steiner Landstraße nimmt die verschiedensten Achsen der umgebenden Stadtteile aus den gewachsenen Strukturen von Bebauung und Höfen auf und führt sie im Zuschnitt seiner markanten Form wie auch in der inneren Erschließung weiter. Das neue Museum hat keine Hauptansicht, keinen Haupteingang, sondern schließt den Block mit einem nicht gerichteten, skulpturalen Baukörper. Richtung Donau und Steiner Landstraße  ist es als Landmark eindeutig zu erkennen - ohne aber einen Fremdkörper im Stadtgefüge darzustellen. 

Weg statt Steg, Klärung der optischen Überfrachtung

Ein gestalteter Weg mit einzelnen Überdachungen führt die Besucher zur Galerie Niederösterreich. Die Unterstände sind dabei so positioniert, dass sie alle von der Schiffsanlegestelle aus zu sehen sind und die Wegeführung somit intuitiv erfassbar wird. Die Gestaltung des Weges erfolgt mit gefärbtem beigem Asphalt, dessen Farbe auch zwischen den Zebrastreifen übernommen wird.

Der Weg durchs Gebäude, Besucherführung

Zentraler Gedanke ist, das Erdgeschoß als offene Zone mit Wegen, Plätzen und Infrastruktur zu gestalten, sodass das Museum im EG des Hauptgebäudes ohne Ticket als Durchgang  genutzt werden kann.  So wird der Besucherstrom direkt von der Donau und von den umgebenden Straßen über mehrere Eingänge ins Museum geführt. Jedem der angebundenen Museen wird eine eigene räumliche Erschließungsrichtung zugewiesen, die der Hauptausrichtung des jeweiligen Gebäudes entspricht  - dies unterstützt die Identität und erleichtert die Orientierung. Zentrales Erschließungselement der neuen Ausstellungsräume ist die direkt neben Kassa und Shop beginnende und von allen Seiten sichtbare Treppe, die sich mit mehreren Richtungsänderungen und unterschiedlich langen Stiegenläufen nach oben schraubt. 

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