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Wien Museum Neu

Wien Museum Neu

Wir schlagen ein skulpturales Gebäude vor, das den Raum vor der Karlskirche fasst, dem Straßenverlauf der Lastenstraße folgt und nach Osten der Belichtungssituation der Maderstraße entgegenkommt.

Es ruht einerseits auf einem Fuß, der im Sichtschatten von Canovagasse und Dumbastraße liegt, erweitert sich nach oben und ragt über das bestehende Wien Museum. Der östliche Karlsplatz wird so räumlich gefasst, ohne aber eine Barriere auf Platzebene zu bilden. Durch den Rückbau der beiden Brücken zum Winterthurhaus ist das Wien Museum Neu wieder freigestellt und auch vom Schwarzenbergplatz aus zu sehen.

Zwischen dem bestehen bleibenden Eingang ins Wien Museum und dem Fuß des neuen Gebäudes sehen wir eine um wenige (Sitz-) Stufen erhöhte Ebene vor, die den Eingang ins Museum über das Bestandsgebäude sowie den Zugang zum Wien-Raum miteinander verbindet. Zudem entsteht hier ein großzügiger gedeckter Freiraum, der mit den Sitzstufen prädestiniert ist für Konzerte oder Filmvorführungen - mit der Karlskirche im Hintergrund. Umgekehrt kann auch dieser gedeckte Bereich als Bühne dienen, Licht und Projektoren können an der Untersicht des neuen Museums befestigt werden.

Das markante Erscheinungsbild des neuen Gebäudes entsteht durch die scheinbare Schichtung mehrerer Ebenen - bestehend aus umlaufenden Bändern von mit Metallpaneelen verkleideten Brüstungen und perforierten Metallpaneelen aus dem gleichen Material, die den Fensterbändern der Büros vorgehängt sind. Im Ausstellungsgeschoß (4OG) ist der Aufbau identisch - hinter der umlaufende Brüstung ist es theoretisch möglich, an jeder Stelle nach außen zu treten, mögliche verglaste Öffnungen können auch hier von den vorgehängten perforierten Paneelen beschattet werden. Trotz der starken skulpturalen Außenwirkung lässt diese Fassadenlösung einen großen gestalterischen und funktionalen Spielraum für die dahinterliegenden Räume.

  • Fakten
  • Status: offener 2-stufiger Wettbewerb 2015
  • Kategorie: öffentliches Gebäude, Museum
  • Auftraggeber: Stadt Wien
  • Ort: Wien, Karlsplatz
  • Nutzfläche: neues Gebäude 6.000 m2
  • Landschaftsarchitekt: EGKK Landschaftsarchitektur

Wien Museum Neu

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Wien Museum Neu

Wir schlagen ein skulpturales Gebäude vor, das den Raum vor der Karlskirche fasst, dem Straßenverlauf der Lastenstraße folgt und nach Osten der Belichtungssituation der Maderstraße entgegenkommt.

Es ruht einerseits auf einem Fuß, der im Sichtschatten von Canovagasse und Dumbastraße liegt, erweitert sich nach oben und ragt über das bestehende Wien Museum. Der östliche Karlsplatz wird so räumlich gefasst, ohne aber eine Barriere auf Platzebene zu bilden. Durch den Rückbau der beiden Brücken zum Winterthurhaus ist das Wien Museum Neu wieder freigestellt und auch vom Schwarzenbergplatz aus zu sehen.

Zwischen dem bestehen bleibenden Eingang ins Wien Museum und dem Fuß des neuen Gebäudes sehen wir eine um wenige (Sitz-) Stufen erhöhte Ebene vor, die den Eingang ins Museum über das Bestandsgebäude sowie den Zugang zum Wien-Raum miteinander verbindet. Zudem entsteht hier ein großzügiger gedeckter Freiraum, der mit den Sitzstufen prädestiniert ist für Konzerte oder Filmvorführungen - mit der Karlskirche im Hintergrund. Umgekehrt kann auch dieser gedeckte Bereich als Bühne dienen, Licht und Projektoren können an der Untersicht des neuen Museums befestigt werden.

Das markante Erscheinungsbild des neuen Gebäudes entsteht durch die scheinbare Schichtung mehrerer Ebenen - bestehend aus umlaufenden Bändern von mit Metallpaneelen verkleideten Brüstungen und perforierten Metallpaneelen aus dem gleichen Material, die den Fensterbändern der Büros vorgehängt sind. Im Ausstellungsgeschoß (4OG) ist der Aufbau identisch - hinter der umlaufende Brüstung ist es theoretisch möglich, an jeder Stelle nach außen zu treten, mögliche verglaste Öffnungen können auch hier von den vorgehängten perforierten Paneelen beschattet werden. Trotz der starken skulpturalen Außenwirkung lässt diese Fassadenlösung einen großen gestalterischen und funktionalen Spielraum für die dahinterliegenden Räume.

  • Fakten
  • Status: offener 2-stufiger Wettbewerb 2015
  • Kategorie: öffentliches Gebäude, Museum
  • Auftraggeber: Stadt Wien
  • Ort: Wien, Karlsplatz
  • Nutzfläche: neues Gebäude 6.000 m2
  • Landschaftsarchitekt: EGKK Landschaftsarchitektur

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Wir schlagen ein skulpturales Gebäude vor, das den Raum vor der Karlskirche fasst, dem Straßenverlauf der Lastenstraße folgt und nach Osten der Belichtungssituation der Maderstraße entgegenkommt.

Es ruht einerseits auf einem Fuß, der im Sichtschatten von Canovagasse und Dumbastraße liegt, erweitert sich nach oben und ragt über das bestehende Wien Museum. Der östliche Karlsplatz wird so räumlich gefasst, ohne aber eine Barriere auf Platzebene zu bilden. Durch den Rückbau der beiden Brücken zum Winterthurhaus ist das Wien Museum Neu wieder freigestellt und auch vom Schwarzenbergplatz aus zu sehen.

Zwischen dem bestehen bleibenden Eingang ins Wien Museum und dem Fuß des neuen Gebäudes sehen wir eine um wenige (Sitz-) Stufen erhöhte Ebene vor, die den Eingang ins Museum über das Bestandsgebäude sowie den Zugang zum Wien-Raum miteinander verbindet. Zudem entsteht hier ein großzügiger gedeckter Freiraum, der mit den Sitzstufen prädestiniert ist für Konzerte oder Filmvorführungen - mit der Karlskirche im Hintergrund. Umgekehrt kann auch dieser gedeckte Bereich als Bühne dienen, Licht und Projektoren können an der Untersicht des neuen Museums befestigt werden.

Das markante Erscheinungsbild des neuen Gebäudes entsteht durch die scheinbare Schichtung mehrerer Ebenen - bestehend aus umlaufenden Bändern von mit Metallpaneelen verkleideten Brüstungen und perforierten Metallpaneelen aus dem gleichen Material, die den Fensterbändern der Büros vorgehängt sind. Im Ausstellungsgeschoß (4OG) ist der Aufbau identisch - hinter der umlaufende Brüstung ist es theoretisch möglich, an jeder Stelle nach außen zu treten, mögliche verglaste Öffnungen können auch hier von den vorgehängten perforierten Paneelen beschattet werden. Trotz der starken skulpturalen Außenwirkung lässt diese Fassadenlösung einen großen gestalterischen und funktionalen Spielraum für die dahinterliegenden Räume.

  • Fakten
  • Status: offener 2-stufiger Wettbewerb 2015
  • Kategorie: öffentliches Gebäude, Museum
  • Auftraggeber: Stadt Wien
  • Ort: Wien, Karlsplatz
  • Nutzfläche: neues Gebäude 6.000 m2
  • Landschaftsarchitekt: EGKK Landschaftsarchitektur
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Wir schlagen ein skulpturales Gebäude vor, das den Raum vor der Karlskirche fasst, dem Straßenverlauf der Lastenstraße folgt und nach Osten der Belichtungssituation der Maderstraße entgegenkommt.

Es ruht einerseits auf einem Fuß, der im Sichtschatten von Canovagasse und Dumbastraße liegt, erweitert sich nach oben und ragt über das bestehende Wien Museum. Der östliche Karlsplatz wird so räumlich gefasst, ohne aber eine Barriere auf Platzebene zu bilden. Durch den Rückbau der beiden Brücken zum Winterthurhaus ist das Wien Museum Neu wieder freigestellt und auch vom Schwarzenbergplatz aus zu sehen.

Zwischen dem bestehen bleibenden Eingang ins Wien Museum und dem Fuß des neuen Gebäudes sehen wir eine um wenige (Sitz-) Stufen erhöhte Ebene vor, die den Eingang ins Museum über das Bestandsgebäude sowie den Zugang zum Wien-Raum miteinander verbindet. Zudem entsteht hier ein großzügiger gedeckter Freiraum, der mit den Sitzstufen prädestiniert ist für Konzerte oder Filmvorführungen - mit der Karlskirche im Hintergrund. Umgekehrt kann auch dieser gedeckte Bereich als Bühne dienen, Licht und Projektoren können an der Untersicht des neuen Museums befestigt werden.

Das markante Erscheinungsbild des neuen Gebäudes entsteht durch die scheinbare Schichtung mehrerer Ebenen - bestehend aus umlaufenden Bändern von mit Metallpaneelen verkleideten Brüstungen und perforierten Metallpaneelen aus dem gleichen Material, die den Fensterbändern der Büros vorgehängt sind. Im Ausstellungsgeschoß (4OG) ist der Aufbau identisch - hinter der umlaufende Brüstung ist es theoretisch möglich, an jeder Stelle nach außen zu treten, mögliche verglaste Öffnungen können auch hier von den vorgehängten perforierten Paneelen beschattet werden. Trotz der starken skulpturalen Außenwirkung lässt diese Fassadenlösung einen großen gestalterischen und funktionalen Spielraum für die dahinterliegenden Räume.

  • Fakten
  • Status: offener 2-stufiger Wettbewerb 2015
  • Kategorie: öffentliches Gebäude, Museum
  • Auftraggeber: Stadt Wien
  • Ort: Wien, Karlsplatz
  • Nutzfläche: neues Gebäude 6.000 m2
  • Landschaftsarchitekt: EGKK Landschaftsarchitektur
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